Master Set, Pokédex oder alle Karten deines Lieblings-Pokémon: Binderplan legt die Fächer an, zeigt Cardmarket-Preise in Euro, erstellt die Kaufliste und druckt Schwarz-Weiß-Platzhalter mit „Seite · Fach“-Beschriftung – bis die echte Karte drin liegt.
Echte Binder unserer Sammler – blättere durch, wie im Album. Gefällt dir einer, kannst du seine Seiten in deinen eigenen übernehmen.
Seit September in Binderplan — und alle drei kosten dich nichts.
Fotografiere deine Binderseiten ab. Binderplan erkennt die Karten am Bild — nicht am Text — und legt daraus den Binder an, Seite für Seite in der Reihenfolge deiner Fotos.
„Pokémon unter Wasser“, „Stadt bei Nacht“, „verschneiter Wald“. Wir haben alle 23.461 Kartenbilder einmal angesehen und wissen, was darauf zu sehen ist — nicht nur, welcher Typ die Karte hat. Garados vor blauem Grund ist eben kein Unterwasser-Motiv.
Zeig deinen Binder her, gib anderen ein Herz, übernimm eine schöne Seite mit einem Klick in deinen eigenen Binder. Kein Kommentarfeld, keine Nachrichten — nur Binder.
Drei Schritte vom leeren Ordner zum fertigen Plan.
Vorlagen für Master Sets, Pokédex-Binder und „alle Karten eines Pokémon“ – oder Karte für Karte suchen. Filter nach Ära, Set, Kartenart, Seltenheit und Typ.
Ziehen, sortieren, Seiten freilassen. 2×2 bis 5×5-Raster, Reverse Holo, 1st Edition und Sonderdrucke als eigene Fächer.
Platzhalter in 63 × 88 mm, 9 pro A4-Blatt, jedes mit „Seite · Fach“. Karte gekauft? Häkchen setzen – die Kaufliste zeigt nur noch, was fehlt.
Eine Karte ins Fach, die KI malt ihr Motiv über die ganze Binderseite weiter – wie die Karte, als Aquarell, Comic oder Foto. Ausdrucken, in die leeren Hüllen stecken. Oder eine fertige Seite aus der Vitrine übernehmen.

Alles, was zwischen „ich will das Set“ und „der Binder ist voll“ liegt.
Trendpreis je Karte und je Druckvariante, Gesamtwert des Binders, Preisverlauf. Täglich neu geholt und gegen den US-Markt geprüft: wo beide Börsen weit auseinanderliegen, steht das dabei.
Schwarz-Weiß, maßhaltig in 63 × 88 mm, mit Wasserzeichen und „Seite · Fach“. Neun pro A4-Blatt, ausschneiden, in die leere Hülle.
Was du wirklich besitzt – getrennt vom Plan. Wert nach Cardmarket, Doppelte als Tauschmaterial, Kaufliste über alle Binder hinweg.
Nur die Karten, die noch fehlen – mit Preis und Summe, als CSV für Cardmarket-Wants oder den Kartenladen.
Master Set (mit Reverse Holos), Pokédex Gen 1–9, alle Karten eines Pokémon, Regenbogen-Sortierung. Listen aus TCG Collector, Collectr oder Cardmarket einfügen.
Deutsche Namen und Bilder, englischer Katalog und die japanischen Sets mit Euro-Preisen – als eigener Set-Baum.
Planen ist kostenlos. Pro nimmt die Grenzen weg.
Credits gibt es auch einzeln: 100 für 4,99 €, 250 für 10,99 €, 600 für 23,99 € – ohne Abo, ohne Verfall. Eine Artwork-Seite kostet 12 Credits (bei mehr als zwei Karten auf der Seite je Karte 2 mehr, höchstens 32).
Endpreise, gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben. Zahlung über Stripe (Karte, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Klarna). Abos verlängern sich automatisch und sind jederzeit zum Laufzeitende kündbar.
Jedes Set, jedes Pokémon, jede Karte mit Cardmarket-Preis in Euro – ohne Anmeldung.
Alle 204 Sets ansehen Michi-Methode erklärt · Binder sortieren · 151 Master-Set · Set-Wert berechnen
Ja – für den privaten Gebrauch als Platzhalter im eigenen Binder. Die Drucke sind schwarz-weiß, tragen ein Wasserzeichen und dürfen nicht verkauft, getauscht oder als echte Karten ausgegeben werden. Binderplan ist ein inoffizielles Fan-Werkzeug ohne Verbindung zu The Pokémon Company oder Nintendo.
Aus dem Cardmarket-Trend (Euro) über die TCGdex-Datenbank. Sie sind eine Orientierung, kein Angebot – bei alten Karten fehlt teils der Cardmarket-Eintrag, dann steht ein „?“.
Für die alten WotC-Sets (Base Set, Jungle, Fossil …) gibt es keine deutschen Scans in der Datenbank. Diese Karten sind mit „EN“ gekennzeichnet; Name und Setnummer sind trotzdem deutsch.
Credits sind die Verrechnungseinheit für die KI-Artwork-Seiten – nur dafür, alles andere ist im Tarif enthalten. Eine Artwork-Seite kostet 12 Credits; liegen mehr als zwei Karten auf der Seite, kommen je Karte 2 dazu (höchstens 32). Eine Kunstseite aus der Vitrine zu übernehmen kostet ebenfalls 12 Credits. Was eine Seite kostet, siehst du vor dem Start. Klappt eine Erzeugung technisch nicht, bekommst du die Credits automatisch zurück. Einzeln gekaufte Credits verfallen nie.
Mit zwei Klicks unter binderplan.app/kuendigen – ohne Anmeldung. Dein Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Laufzeit, danach läuft dein Konto kostenlos weiter. Gekaufte Credits behältst du.
Im Test wurden 8 von 9 Karten richtig erkannt; die neunte meldet sich selbst als unsicher und lässt sich mit einem Klick korrigieren. Am besten gerade von oben fotografieren, gleichmäßiges Licht, die ganze Seite im Bild.
Zum Planen nicht. Ein kostenloses Konto brauchst du für den Karten-PDF-Export und um Binder auf mehreren Geräten zu sehen.
Fertige Kunstseiten, Binder-Touren und kurze Kniffe — dort zuerst.